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„Fit for the Future“ Eine Idee wird zum Erfolg
Im Jahr 2005 wurde die Ausbildungswerkstatt zu einem modernen Ausbildungszentrum umgebaut und am 25.11.2005 eingeweiht, das Programm „Fit for the Future“ startete.
Eine weitsichtige Firmenphilosophie, abseits von wirtschaftlichen Kennzahlen, gepaart mit einem innovativen Ausbilderteam, einer exzellenten Zusammenarbeit mit IHK und der Berufsschule, lässt dieses Programm zum Erfolg werden. Nachdem bereits im Juli 2009 Hr. Sebastian Prütting von der IHK ausgezeichnet wurde, wurde am 5.02.2010 Herr Tobias Wimmelbacher, anlässlich der Abschlussfeier im beruflichen Schulzentrum Forchheim mit dem Fördervereinspreis ausgezeichnet.
Wir freuen uns über diese besondere Auszeichnung für Hr. Wimmelbacher, stellt diese doch erneut das sehr hohe Niveau und den erreichten Standard der Ausbildung bei NAF unter Beweis. Im praktischen Teil der Abschlussprüfungen 2009 konnte die Durchschnittsnote von 1,38 erzielt werden, der Gesamtdurchschnitt Theorie und Praxis lag bei 1,75.
Hr. Wimmelbacher hat die Berufsschule mit 1,0 abgeschlossen und wäre somit ein Aspirant für den Staatspreis. Die Statuten besagen jedoch, dass dieser jedoch nur an Haupt- und Realschüler verliehen werden darf. Den Staatspreis bekam ein Hauptschüler der mit 1,2 abgeschlossen hat, wir meinen verdient.
Als Ziel des Programms „Fit for the Future“ wurde 2005 definiert, Karriere und Erfolg gemeinsam planen und die Zukunft zu gestalten. Besonders die Auszeichnung von Herrn Wimmelbacher unterstreicht dieses auf eindrucksvolle Weise. Nach einem Fachabitur und erfolgreich abgeschlossener Lehre war von Anfang an klar, dass Herr Wimmelbacher ein Studium im Bereich Maschinenbau antreten wird und nach erfolgreichem Abschluss die idealen Voraussetzungen bietet, unseren Entwicklungs- und Konstruktionsbereich unterstützen zu können.
Herr Wimmelbacher wird sein Studium im Oktober 2010 antreten und bis dahin in unserer QS beschäftigt sein. Wir wünschen Hr. Wimmelbacher eine schöne und vor allem erfolgreiche Studienzeit und freuen uns, wenn sein Weg zurück zur NAF führen würde.
Preisträger kämpft um jeden Arbeitsplatz
Die Firma „Neunkirchener Achsenfabrik AG“ (NAF) ist neuer Träger des Jobstars, vergeben vom Marketingverein „Metropolregion Nürnberg“. Dabei kämpft die NAF aufgrund der Finanzkrise derzeit um jeden Arbeitsplatz. Seit mehr als zehn Jahren gibt es den „Oskar“ der Metropolregion. 130 Firmen wurden damit bereits ausgezeichnet. Mit der NAF hat nach Tutogen die zweite Neunkirchener Firma die Trophäe erhalten. „Wir haben 33 Städte und Landkreise in der Metropolregion, und die Firmen gehen uns nicht aus“, freut sich Jörg Hahn (re.), Geschäftsführer des Marketingvereins, mit NAFVorstand Ralf Sauer (Mitte) und Landrat Reinhardt Glauber, 1960 war die Achsenfabrik gegründet worden. Neben dem Produktionsbetrieb in Neunkirchen gibt es Standorte in Russland und Kanada. 481 Mitarbeiter sind es inzwischen. 120 Millionen Euro betrug der Umsatz im Jahr 2007, über 80 Prozent davon im Export erwirtschaftet. Aus Nordbayerische Nachrichten vom 17.01.2009
Bericht über NAF in der International Industrial Vehicle Technology, Off Highway Edition 2008
Klicken Sie hier zum Öffnen der pdf-Datei: Bogie Men
Weltmarktführer mit sozialer Verantwortung Managementbeauftragter Helmut Wagner (2.v.l.) erläuterte bei einer Betriebsbesichtigung der NAF die Funktionsweise der Tandemachse. Im Bild (v. l.) Erster Bürgermeister Heinz Richter, MdB Thomas Silberhorn, Dritter Bürgermeister Martin Mehl, CSU-Ortsvorsitzender Rainer Obermeier und Bernhard Kühnl (Mitglied im CSU Ortsverband). Neunkirchen am Brand – Wirtschaftlicher Erfolg und soziales Miteinander müssen keine Gegensätze sein, wie Helmut Wagner, Managementbeauftragter der Neunkirchener Achsenfabrik AG (NAF), aufzeigte. Bei einer Betriebsbesichtigung der CSU Neunkirchen am Brand mit MdB Thomas Silberhorn erlaubte Wagner einen Blick hinter die Kulissen des weltweit größten Anbieters von Antriebsaggregaten für die Kurzholzerntemethode auf dem Forstmaschinenmarkt. Die Erfolgsgeschichte der 1960 gegründeten NAF bis hin zum Weltmarktführer ist eng mit der sog. Tandemachse und dem patentierten „Balanced Bogie System“ verbunden. Hierdurch wird jedes Rad eines Fahrzeugs zu jeder Zeit am Boden bleiben – ein unschätzbarer Vorteil, gerade in schwierigem Gelände. Zusätzlich wird damit der Waldboden geschont. Achsen und Getriebe aus Neunkirchen am Brand werden mittlerweile weltweit in der Bau-, Forst- und Landwirtschaft eingesetzt. „Wir sind das Paradebeispiel, dass am Standort Deutschland erfolgreich zu weltmarktfähigen Preisen produziert werden kann“, sagte Wagner. Die Firma exportiere 80 Prozent ihrer Produkte. Die positive Entwicklung der NAF wirkt sich auch auf den Personalbereich aus. Von den knapp 500 Mitarbeitern sind 150 in den vergangenen beiden Jahren eingestellt worden. „Unsere Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt“, so Wagner. Die NAF sei sich ihrer hohen sozialen Verantwortung bewusst. Deshalb investiere man gezielt in die Aus-, Fort- und Weiterbildung. So wurde 2005 die Lehrwerkstatt in ein modernes Ausbildungszentrum umgebaut. Dass Auszubildende in der NAF Karriere machen können, illustrierte Wagner an einer Reihe von leitenden Mitarbeitern, die als Lehrlinge angefangen hatten. Gute Chancen für die aktuell 22 Auszubildenden, zu denen im Herbst sieben weitere kommen werden. „Absolut beeindruckt“ zeigte sich MdB Thomas Silberhorn nach der Betriebsbesichtigung in Neunkirchen. „Am Beispiel der NAF bestätigt sich, dass neue Arbeitsplätze vor allem in kleinen und mittleren Betrieben entstehen.“ Die hohe Innovationsfähigkeit und kontinuierliche Investitionen seien die Basis des Erfolgs der NAF, so der Abgeordnete. (...) 10.07.2008 Aus der Homepage von MdB Thomas Silberhorn
„Wir waren einmal mehr für unsere Kunden da“ Peter Illig, Vertriebsbeauftragter der NAF nach der CTT in Moskau Das Geschäftsklima in Russland ist weiterhin sehr gut, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes bleibt auf Wachstumskurs. Russland ist daher aktuell einer der attraktivsten Märkte der Welt und Deutschland trotz des starken Eindringens der Chinesen Außenhandelspartner Nummer 1. Der Großteil der deutschen Aussteller nahm zum wiederholten Male an der CTT in Moskau teil – so auch die NAF, die bei ihrer Premiere auf der CTT 2006 überdurchschnittlich gute Erfahrungen in der Kundenakquisition gemacht hatte. Die Mitarbeiter der russischen Niederlassung der NAF aus Ekaterinburg sowie Peter Illig als deutscher Repräsentant des Unternehmens konnten auch in diesem Jahr zahlreiche neue Kontakte knüpfen, jedoch insbesondere auch Zeit einräumen für Gespräche mit den bestehenden Kunden. Der einhellige Tenor geht dahin, dass die CTT immer noch die Messe mit der größten Bedeutung im Raum Moskau ist. Die Besucheranzahl sowie auch die Qualität der Fachbesucher werden als gut bis mittelmäßig bewertet. Die Nachbereitung der Messe wird jetzt zeigen, welche zukünftigen Geschäfte sich aus den vielen Gesprächen ergeben. NAF Informationsdienst, Juni 2008
NAF auf der CTT in Moskau
NAF erfolgreich auf der Conexpo 2008 in Las Vegas NAF Informationsdienst, April 2008
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